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Freunde der Salzburger Festspiele - Next Generation

Carl Philipp Spängler im exklusiven Gespräch

Junge Menschen für die Salzburger Festspiele zu begeistern – das war die Devise, als Carl Philipp Spängler zusammen mit einem engagierten Team vor 10 Jahren die Next Generation der Freunde der Salzburger Festspiele ins Leben rief.

Und so entstand mit den Jahren ein Kreis an kunst- und kulturinteressierten Menschen, die Begeisterung für die berühmten Salzburger Festspiele hegen. Carl Philipp Spängler und ein engagiertes Team bieten mit dem Fördererverein der NXG ein unvergleichbares Programm. So erhält man mit der Jahresmitgliedschaft um 600 Euro, welche für 2 Personen gültig ist,

  • bevorzugten Zugang zu Festspielkarten,
  • Zutritt zu Einführungsvorträgen,
  • Zutritt zu Führungen, Künstlergesprächen und 3 Fördererproben sowie
  • regelmäßige Informationen zu den Festspielen.

Mitglieder im Alter von 26 bis 45 Jahren zahlen jährlich 600,- Euro. Die reguläre Beitragshöhe liegt bei 1.250,- Euro im Jahr. Ebenso ist eine NXG-App erhältlich und ein Magazin erscheint regelmäßig.

Derzeit zählt die Next Generation circa 180 Mitgliedschaften, also um die 360 Mitglieder. Zu diesen gesellen sich noch in etwa 100 Personen im Alter über 45 und ungefähr 100 Unternehmensmitgliedschaften.

Events, Künstlerbegegnungen und vieles mehr

„Das ist schon ein unvergleichbares Erlebnis, wenn man zusammen mit 100 Leuten der NXG in die Oper geht oder private Feste in Galerien zusammen mit namhaften Künstlern und Sängern aus aller Welt feiert“, so Carl Philipp Spängler, als wir uns im traditionsreichen Salzburger Café „Bazar“ über seine persönlichen Highlights unterhalten. Heuer versammelte sich beispielsweise die Community in der Sala Terrena, um den Young Singers – einer hochkarätigen Vereinigung an musikalischen Nachwuchstalenten – exklusiv zu lauschen. Danach hörten die Mitglieder einen informativen Vortrag und dann ging es weiter ins Festspielhaus zur Vorführung.

Ein persönliches Kennenlernen und das Aufbauen von Hintergrundwissen zu den Produktionen der Salzburger Festspiele ist im Rahmen dieser Veranstaltungen möglich.  In den 4 Wochen im Sommer ist Carl Philipp Spängler mit seinem Team auf Trapp. Um das gesamte Programm zu planen bedarf es viel Zeit und Hingabe. In diesen vier Wochen im Hochsommer ist Carl Philipp Spängler besonders oft im Einsatz. Die Feste, Veranstaltungen, Künstlerbegegnungen, Führungen und Hinter-den-Kulissen-Führungen bringt Spängler mit seinem Team mit üblichem Megaerfolg über die Bühne. „Speziell dieses eine Monat im Sommer ist stets eine lustige aber auch sehr anstrengende Zeit“, so resümiert der Organisator sämtlicher Veranstaltungen des Rahmenprogramms der NXG. „Ich kann mich an Abende erinnern, als wir in meinem Wohnzimmer großen Stars gelauscht haben“, erzählt Carl Philipp Spängler weiter. Solche unvergesslichen Abende gibt es unzählige! Dank harter Arbeit – und das rund ums Jahr.  

Ein Sprungbrett für junge Künstlerinnen und Künstler

Das Team der Next Generation setzt sich Jahr für Jahr für ein abwechslungsreiches Programm für die Mitglieder ein. Eine Spezialität, welche den Abenden der NXG einen ganz besonderen Charme verleihen, sind die sogenannten Crossovers. Dies bedeutet, dass an einem Abend sowohl Künstlerinnen und Künstler, welche die klassische Musik vertreten, als auch solche aus Genres wie dem Hip-Hop aufeinandertreffen, performen und in intensiven Gesprächen untereinander und mit den Gästen wunderbare Abende verbringen. Diese Begegnungen bleiben in Erinnerung. Die Community verschafft sich Platz und Raum für künstlerischen Austausch. Bei sämtlichen Einladungen wird meist das erste Getränk jedes Teilnehmers vom Gastgeber – den Salzburger Lokalen – spendiert. Alle weiteren Drinks sind von den Mitgliedern selbst zu bezahlen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Fördergelder in die Proben der Festspiele fließen.

„Es ist wahr, dass Veranstaltungen dieser Art ein Sprungbrett für Künstlerinnen und Künstler sein können“, so Carl Philipp Spängler. „In dem einen Jahr sangen sie noch in meinem Wohnzimmer und im darauffolgenden stürmten sie schon die großen Bühnen dieser Welt“, zieht er Bilanz.

Heuer war ein absolutes Rekordjahr für die Salzburger Festspiele. Sie waren zu 97% ausverkauft. „Auf diese Zahlen kann man stolz sein“, so Spängler.

„Unser Wohnzimmer“

Die Budja Gallery ist - so Spängler - gewissermaßen das „Wohnzimmer“ der Next Generation. Rudolf Budja ist für die Mitglieder der NXG ein hervorragender Gastgeber und so wird seine Galerie in der Wiener-Philharmoniker-Gasse 3 in der Altstadt Salzburgs oftmals Schauplatz von Begegnungen aller Art. Junge Leute und Kunstliebhaber treffen sich, spielen am Klavier, feiern Feste. „Und das in absolut entspannter und privater Atmosphäre“, betont der Organisator.

Doch die Budja Gallery ist noch lange nicht der einzige Treffpunkt der jungen Förderer der Salzburger Festspiele. Schauplätze sind mitunter auch der Goldenen Hirsch, das Hotel Sacher, der Felsenkeller, das Café Bazar oder das Lokal Triangel.

Im Schloss Leopoldskron veranstaltete das Team von NXG vergangenen Sommer ein Picknick. Nur wenige Menschen wissen, dass Max Reinhardt, welcher damals Europas famosester Theaterimpresario sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele war,  1918 das Schloss kaufte und mit viel Einsatz und Kreativität einen Umbau vornahm sowie in Zusammenarbeit mit Salzburger Handwerksbetrieben den Stiegenaufgang sowie die Große Halle und den Marmorsaal renovierte.

Mit Engagement ans Ziel

Die Festspiele sind ein absolutes Highlight und besonders wichtig für Salzburg. Für einige Wochen trifft sich das Who´s Who der internationalen Künstler- und Kulturszene im hochsommerlichen Salzburg.

„Jedermann braucht Freunde“ – das ist der einprägsame Slogan der Next Generation. Drei Wörter – eine Message. Der Jedermann ist das Reklameschild des größten Festivals der klassischen Musik, das ist klar. Aber ohne Freunde ist auch der Jedermann nicht das, was er sein soll.

Carl Philipp Spängler ist mit seiner Mission viel unterwegs – auch international. So war er im heurigen Sommer in Wien, Hamburg, München und Zürich unterwegs, um dort Gastgeber riesiger Veranstaltungen zu sein und um als Botschafter der Marke „Salzburger Festspiele“ zu agieren.

Aktuelle Termine

Die NXG stellt sich noch in diesem Jahr unter dem Motto „ein Cocktail mit Jedermann“ in folgenden Städten vor:

LINZ: 16.11.
BERLIN: 27.11.
WIEN: 4.12.

Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Zahlen

  • ein durchschnittlicher Förderer kauft im Jahr 12 ½ Karten
  • 1.300 Karten wurden in diesem Jahr von der NXG gekauft

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SCHÖNER WOHNEN INTERIOR DESIGN & MÖBELWERKSTÄTTE

Wir durften das geschichtsträchtige Einrichtungshaus SCHÖNER WOHNEN in der Salzburger Imbergstraße besuchen und erhielten spannende Einblicke in die Welt der Möbel und in die Kunst des Einrichtens.

SCHÖNER WOHNEN steht für höchste Qualität, Individualität und Gediegenheit. Eigene Möbelwerkstätten und Einrichtungshäuser mit Top-Marken erlauben es Herrn Ing. Alexander Barth und seinem Team, ideal auf Kundenwünsche einzugehen und so Räume zum Leben zu erwecken.

Trotz langer Berufserfahrung ist für Alexander Barth keinesfalls der Alltagstrott eingezogen – „die Möbelindustrie bringt regelmäßig Neuigkeiten auf den Markt und so ist jeder Tag im Schauraum einzigartig“, erklärt Barth.

Alexander BarthIng. Alexander Barth

Einrichtungshaus mit Tradition

SCHÖNER WOHNEN gibt es in Salzburg seit ungefähr einem halben Jahrhundert. „Und da war Salzburg um einiges konservativer als es das heute ist“, weiß Barth und schmunzelt. Der erste Schauraum befand sich damals am Müllner Hügel. 2005 trat Alexander Barth die Nachfolge an. Ein Generationenwechsel fand statt.

Selbst aus einer Familie mit Einrichtungshaus-Tradition stammend arbeitete Barth schon viele Jahre im Interior-Sektor. Mit eigener Tischlerei und einem weiteren Einrichtungshaus – beides im oberösterreichischen Braunau gelegen- ist es Alexander Barth bis heute möglich, gemeinsam mit seinem Team haarscharf auf Kundenwünsche einzugehen.

„Auch Salzburg wird immer mutiger“, stellt Alexander Barth fest. So sammelt der Innenarchitektur-Profi auf seinen Arbeitsreisen neue Inspirationen und besucht Fachmessen, um sich mit Fachkollegen auszutauschen.

Aktueller Wohntrend – Küche

Als einen aktuellen Trend sieht Barth die immer mehr in den Mittelpunkt rückende Küche. Offenes Wohnen ist gefragter denn je! War es vor einigen Jahrzehnten in Italien beispielsweise noch das Sofa, welches im Zentrum stand und worauf sich Gäste und Familie versammelten, so ist es heute in unseren Breitengraden doch immer mehr die sogenannte Wohnküche, die den Mittelpunkt des Geschehens markiert - um die sich alles dreht.

In puncto Küchen arbeitet SCHÖNER WOHNEN mit der Firma CESAR zusammen. Mit Standorten in New York, Milano und Genova ist CESAR einer der führenden Konzerne in Sachen Küchen.

Hier einige Küchentrends von CESAR. Darunter auch - die Küche integriert in die Wohnwand!









Farben, Materialien und Dekoration!

Was wäre Wohnen ohne Farben? Besonders aktuell ist Bordeaux. Insbesondere Küchenfronten sieht man immer häufiger in der warmen und dennoch frischen Trendfarbe. Mit der Küche einen Akzent setzen, sie als Dekorationselement verwenden und sie in den Wohnbereich zu integrieren – das ist Trend!

Angesprochen auf bestimmte Tendenzen bezüglich der Materialienauswahl verweist Barth auf den stets nachgefragten Eichenholztisch, der sich in Österreich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Die Ausführungsmöglichkeiten eines solchen sind jedoch vielseitig! So muss es nicht zwangsläufig der massive und behäbige Eichenholztisch sein, an den viele jetzt denken mögen! Ein Echtholztisch kann auch Leichtigkeit in den Raum bringen. So kann beispielsweise die Tischplatte filigran und sehr dünn ausgeführt sein.

Ein Materialienmix ist auch immer schön, wenn man mit dem notwendigen Feingespür an die Sache ran geht! Das haben wir bei unserem Besuch im Schauraum auch gelernt!

„Ich denke, jeder von uns sucht Langlebigkeit in seinen Möbeln. Diese Qualität bieten wir unseren Kunden. Man kann Räume mit Dekorationselementen regelmäßig neu entwerfen und zu neuem Leben erwecken“, so Barth.




Der Schauraum von SCHÖNER WOHNEN in der Imbergstraße ist ein inspirierender und lebendiger Ort. Man entdeckt in jeder Zusammenstellung das Besondere, das Erfrischende und auch das sehr Künstlerische! Liebe zum Detail und das besondere Gespür für Materialien, Farben, Formen und Dekorationselemente – das bringt Ing. Alexander Barth mit seinem Team auf einen Nenner – SCHÖNER WOHNEN!





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Mythos Getreidegasse

Die Getreidegasse – ein pulsierendes Gässchen im Herzen der Salzburger Altstadt

Auf nicht zu unterschätzenden 300 Metern tummeln sich tagtäglich unzählige Touristen aus aller Welt. An kaum einem Ort in Salzburg findet man auf so engem Raum einen vergleichbaren Mix an Nationen wie in der berühmten Salzburger Getreidegasse.

Und der Andrang gibt ihr recht! Die Salzburger Getreidegasse ist nicht zu Unrecht seit geraumer Zeit eine wahre Perle der Stadt, deren Qualitäten aber auch fernab vom touristischen Nutzen zu finden sind.

Neben der nicht zu verachtenden - und für die Altstadt von Salzburg typischen – besonderen Architektur der Häuserreihen mit dem nicht weniger markanten „Salzburger Durchgangshäusern“ - von denen wohl als famosestes das „Schatz-Durchhaus“ zu erwähnen ist - sind es besonders die alteingesessenen Betriebe mit den künstlerischen und individuell gestalteten Ladenschildern, welche ihr einen solchen Charme verleihen. Interessant ist, dass in der gesamten Gasse ausschließlich Ladenschilder dieser besonderen Machart erlaubt sind, da diese den historischen Charakter unterstreichen. „Zunftschilder“ – so werden diese genannt.

Wussten Sie, dass sich im „Schatz-Durchgangshaus“ in einer dunklen Nische eine Reliefdarstellung der Madonna mit Jesuskind befindet?

Insgesamt sind 16 Innenhöfe von den Durchhäusern zu begehen, in denen man Cafés, Handwerksbetriebe und Geschäfte aller Art findet. So lädt die Getreidegasse zum Entdecken und Verweilen und selbstverständlich zum ausgelassenen Einkaufen ein!

Namensentstehung

Dass der Name Getreidegasse ursprünglich etwas mit Getreide zu tun haben muss, liegt nahe, nicht wahr? Leider müssen wir hier mit einem Gerücht aufräumen. Der Name dieser weltbekannten Gasse rührt nämlich keinesfalls vom Wort Getreide. Tatsächlich wurde Salzburgs berühmteste Straße erstmals im Jahr 1150 als Trabegasse und Traugasse erwähnt. In der napoleonischen Zeit hatte – so erzählt man sich – ein Wiener Beamter den Namen falsch verstanden und somit wurde der Name fortan falsch geschrieben. Niemals wurde in der Getreidegasse Getreide verkauft!

Willkommen im Shoppingparadies!

Das Angebot reicht von noblen Boutiquen über Parfümerien bis hin zu ausgefallenen Schuh- und Schmuckgeschäften und lässt somit keinen Wunsch offen. Kauffreudige können hier von Schmuck und Tracht bis hin zu hippen Accessoires, Antiquitäten sowie Leder- und Papierwaren alles finden, was ihr Herz begehrt. Ein besonderer Tipp ist der „Juwelier Schneider“, der in der „Schmuckpassage“ zu finden ist. Begehbar ist diese entweder von der Getreidegasse 23 oder vom Universitätsplatz 7 aus. Hier finden Kundinnen und Kunden Schmuckmarken aus aller Welt sowie hochwertige Trauringe und Uhren in bester Qualität.

Ein weiterer Grund, warum sich die Getreidegasse eines so großen Ruhms erfreut, sind mit Sicherheit die vielen feinen Modeboutiquen, die für persönliche Beratung sowie erstklassige Qualität stehen. Besonders zu empfehlen ist hier der Modestore „Ennsmann“ in der Getreidegasse 31. Mit persönlicher Beratung und exklusiver Markenmode bietet Ennsmann einen Topservice. Ob Schuhe, Bekleidung oder dazu passende Accessoires – hier findet man alles, was das modebewusste Herz begehrt – und das in entspannter Atmosphäre!

Edle Tropfen genießen

Wer hingegen den Aufenthalt in der Getreidegasse anderweitig genießen möchte, ist in der seit 1903 bestehenden Punsch- und Likörmanufaktur „Sporer“ an der richtigen Adresse, der in der Getreidegasse 39 zu finden ist. In diesem kleinen aber feinen Lokal kann man den Salzburger Charme von einer seiner allerbesten Seiten kennenlernen und bei einem guten „Glaserl“ Leute kennenlernen, gute Gespräche führen oder einfach nur das dynamische Treiben der Gasse auf sich wirken lassen.

Bosna – Erfindung aus Salzburg

Wussten Sie, dass der weltberühmte Bosna aus Salzburg kommt? Die Originalrezeptur wurde nämlich 1959 in Salzburg - genauer im Durchgangshaus des heutigen Edel-Modegschäftes "Dantendorfer" - kreiert. Bis heute findet man den 1. Salzburger Balkan Grill also in einem kleinen charmanten Innenhof in der Passage, die Getreidegasse und Universitätsplatz verbindet. Weißbrot, ein gegrilltes Schweinsbratwürstel, viel Zwiebel und Petersilie ergeben zusammen mit der streng geheimen Mischung aus verschiedensten Gewürzen – darunter Curry – den originalen Salzburger Bosna.

Unser Tipp: Am besten gleich vor Ort genießen, so erlebt man den Charme dieses Ortes am besten!

Eine kleine Gasse mit großer Geschichte – die Hausnummer 9

Wirft man einen historischen Blick auf diese Gasse, so wird man unter keinen Umständen an dem Namen Mozart herumkommen. Es ist in aller Welt bekannt, dass vor 262 Jahren in der Getreidegasse 9 das Ausnahmetalent Wolfgang Amadeus Mozart geboren wurde.

Heute sind die Tore dieses denkwürdigen Hauses geöffnet, um einem jeden Interessierten die liebevoll restaurierten Gemächer der Familie Mozart zugänglich zu machen. Jedoch lebte Mozart lediglich 17 Jahre in dieser Wohnung in der Getreidegasse 9, da sie für seine Eltern, ihn und seine 7 Geschwister mit der Zeit zu eng wurde. Die Familie übersiedelte im Jahr 1773 in das sogenannte „Wohnhaus Mozarts“ am damaligen „Hannibalplatz“ – heute „Makartplatz“.

Besonderes Highlight des Hauses ist das originale Piano Mozarts, welches an besonderen Tagen im Rahmen von Führungen oder auch in der „Langen Nacht der Museen“ von professionellen Pianisten gespielt wird.

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Das Beste in aller Kürze – „MUST-VISITS“ für Ihren Ausflug in die Getreidegasse:

Exklusives Shopping:

  • Dollinger, Getreidegasse 3
  • Juwelier Schneider, Getreidegasse 23
  • Dantendorfer, Getreidegasse 33
  • Ennsmann, Getreidegasse 31

Für die Entdecker:

  • Mozarts Geburtshaus, Getreidegasse 9
  • Beim Bummeln durch die Gasse sollten Sie auf jeden Fall einen Blick auf die Fassaden der Häuserfront werfen! Auffällig sind hier die Regenrinnen, die nicht bis zum obersten Stockwerk reichen. Grund dafür sind die sogenannten „Scheinfassaden“, die sich hinter den obersten Stockwerken befinden und hinter denen sich „Grabendächer“ verbergen. Diese verhinderten das Überspringen von Feuer und waren gleichzeitig ein Sammelbecken für Regenwasser, welches zum Löschen verwendet wurde.

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