Ein gesundes und ausgeglichenes Wohnklima | Bamberger Immobilien
Küche, Esszimmer und Wohnzimmer mit Blick auf den Garten in einem luxuriösen Haus

Fensterlüften

Fensterlüften – richtiges und effizientes Lüften bedeutet, die Fenster entweder ganz aufzumachen oder gar nicht. Kipplüftung sollte man vermeiden. Dazu kommt noch mehrmals tägliches Stoßlüften mit einer Dauer zwischen vier und zehn Minuten, denn je kälter die Außenluft ist, desto schneller tauscht sich die Luft in den Räumen aus. Gut fürs Raumklima sind auch Zimmerpflanzen. Aufgrund des fotosynthetischen Stoffwechsels nehmen sie Kohlendioxide aus der Luft raus und geben Sauerstoff ab. Besonders gute Pflanzen sind etwa Aloe Vera, Grünlilie, Drachenbäume oder Birkenfeige. Die richtige Raumtemperatur richtet sich ganz stark nach den individuellen Bedürfnissen. Manche Menschen mögen es kühler, andere schön warm. Aber zu kalte ebenso wie zu warme Räume schaffen Unbehagen. Deshalb gilt es für jeden Raum die passende Temperatur zu finden, damit das Wohlbefinden passt.

Unser Tipp: Wenn Sie tagsüber nicht zuhause sind, drehen Sie die Heizung etwas zurück, so sparen Sie Heizkosten. Wenn Sie länger nicht zuhause sind, regulieren Sie die Heizung auf fünfzehn Grad. Ein dauerndes kurzfristiges Verändern der Raumtemperatur ist nicht zu empfehlen, da der Temperaturwechsel von kühl auf warm immer mehr Energie benötigt. Längere, kontinuierliche Absenkungszeiten sind dagegen empfehlenswert. Räume dürfen nicht zu kühl und auch nicht zu warm sein.

Die ideale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sollte bei 45 % liegen. Ab 60 % Luftfeuchtigkeit wird die Schimmelbildung gefördert.

Weitere Energiespartipps:

  • Elektrogeräte wie Fernseher und Stereoanlagen ausschalten
  • Aufladbare Akkus verwenden
  • Stromsparend waschen
  • Kühlschranktemperatur überprüfen
  • Die Beleuchtung prüfen – auf LED Lampen umstellen
  • Kostenlose Energieberatung in Anspruch nehmen